Unterstützer & Kooperation
Wir laden Politik, Verwaltung, Kliniken und NGOs ein, Teil dieser lebenswichtigen Initiative zu werden.
Politik & Verwaltung
Unterstützung bei Visa-Verfahren, politischen Rahmenbedingungen und Finanzierung.
Medizin & Kliniken
Bereitstellung von Behandlungsplätzen, Fachwissen für Prothetik und Rehabilitation.
NGOs & Stiftung
Koordination vor Ort, Logistik und psychosoziale Betreuung der Familien.
Interesse an einer Kooperation?
Bitte füllen Sie das Formular aus. Wir melden uns umgehend, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu besprechen.

Dr. Thomas Spies
Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg
Diese Städte unterstützen die Aufnahme und Behandlung von Kindern aus Gaza und Israel
Breite Hilfsbereitschaft in Deutschland
Rund 40 Einrichtungen in Deutschland haben ihre Bereitschaft erklärt, verletzte Kinder aus Gaza zu behandeln und die Kosten zu übernehmen. So signalisierte etwa die Uniklinik Bonn konkrete Hilfe: Ein 11-jähriges Kind mit einer schweren Explosionsverletzung sollte dort versorgt werden.
Quelle: tagesschau.de (Stand: 10.07.2024)
Religiöse Organisationen unterstützen das Vorhaben
Evangelische Kirchen in Niedersachsen
Bischöfe und leitende Repräsentanten unterstützten die Städte-Initiative in einem Schreiben an das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium. Sie betonten, dass die Umsetzung nun bessere Bedingungen habe als zuvor.

Koordinationsrat der Muslime (KRM)
Der KRM rief die Bundesregierung zur Aufnahme verletzter Kinder aus Gaza auf und erklärte, Moscheegemeinden in Deutschland stünden bereit, diese Hilfe aktiv zu unterstützen.

Jüdische Gemeinde Hannover
Die Jüdische Gemeinde Hannover beteiligte sich aktiv an der Initiative und war gemeinsam mit Oberbürgermeister Belit Onay und dem Antisemitismusbeauftragten des Landes bei der Vorstellung der Aufnahmepläne vertreten.
Quellen: kirche-oldenburg.de (16.10.2025)·islam.de (03.11.2025)·hannover.de (31.07.2025)
Vorreiter Hannover: Gemeinsam für Kinder
Die Stadt Hannover kündigte an, rund 20 Kindern aus Gaza und Israel medizinische Hilfe zu ermöglichen. Oberbürgermeister Belit Onay stellte die Pläne im Neuen Rathaus vor – gemeinsam mit Vertretern der jüdischen und palästinensischen Gemeinde sowie dem Antisemitismusbeauftragten des Landes. Ein starkes Zeichen interreligiöser und zivilgesellschaftlicher Zusammenarbeit.
Quelle: hannover.de (31.07.2025)